Der Glaube An Dich: Ein Gedicht

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Anfassen kann ich dich nicht,

Konnte ich so gut wie noch nie

Das wolltest du nicht

In den Abgrund hast du dich fallen lassen

Und hättest du mich um Erlaubnis gefragt

Hätte ich dich niemals gehen lassen können,

Hätte an dir gezogen, mit aller Kraft,

An deinem ganzem Körper und hätte versagt,

Denn du hättest mich auch niemals gefragt.

Ich wünsche dir die wahrhaftige Leichtigkeit,

Das warst du, dein Lächeln, das wolltest du sein,

Und ich halte das in Ehren, ich halte dich in Ehren,

Unsere Liebe stiehlt uns niemand,

In mir schwebst du, in mir lebst du,

Ich halte dich in Licht und Liebe,

Wir umhüllen uns, und du sagst es soll nicht mehr wehtun,

Ich soll den erdlichen Schmerz loslassen,

Soll mich an die Ewigkeit in dir binden,

In mir, durch dich und mich, die Wärme

Die nie entrinnt, uns verbindet, und die

Kälte der Stille verschwindet.

Photo by Masha Raymers on Pexels.com

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